So ist es halt.

Liebe LeserInnen,

seit einigen Wochen bin ich sehr unschlüssig, wie es hier bei Lina Luna weitergehen soll.

Das Blog bleibt, so viel ist klar. Vielleicht kehre ich ja auch irgendwann zum Ursprung zurück und schreibe wieder mehr über Selbstgenähtes. Wer weiss…

Jedenfalls wird es hier zumindest vorläufig nichts Privates mehr zu lesen geben. Aus Gründen.
Leider.

Aber es gibt ja immer noch andere Themen wie Musik, Leckereien (natürlich vegan!), Yoga und so weiter…

Aber ich werde zurückhalten sein. Bitte nicht wundern.

Trotzdem keine Sorge: Mir geht es gut, mein Bauch wächst und ich lasse mich nicht aus dem Gleichgewicht bringen, auch wenn manche Menschen meinen, mir meinen Seelenfrieden nicht gönnen zu müssen (bzw. dem Kind in meinem Bauch). Sehr traurig.

Aber: I will survive. Und: Alles wird gut.

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Hinterher

Mensch, ich bin so hinterher mit meinen Blogs (allen! – Sonst leiden immer nur 2-3 meiner Blogs, im Moment aber alle). Tut mir leid. Hier mal wieder wenigstens ein Lebenszeichen von mir.
Seid Ihr noch da???

Der Januar 2013 ist schon wieder halb vorbei. Gibt es doch nicht! Ratzfatz.
Schneller als ich gucken konnte, waren auch meine Weihnachtsferien rum. Dabei hatte ich noch so viel vor… Kleiderschrank aufräumen, Nähen… Yoga machen.
Nichts geschafft. Ich hätte einfach nur schlafen, schlafen, schlafen können.
Das Wetter war passend dazu: grau, dunkel, Pieselregen. Toller Jahresbeginn.

Trotzdem hat es gut getan und ich habe es mir gegönnt, faul und träge zu sein. Keinen „Vorsätze“-Druck oder sowas. Gut so.

Und jetzt hat mich der Alltag voll im Griff. Musikschule, Vorbereitung für den „Jugend Musiziert“-Wettbewerb, heute gehe ich zur Probe eines neuen Musik-Projektes eines Freundes… bin gespannt… und eine andere Freundin hat auch Pläne, die eher in Richtung Büroarbeit gehen… aber dazu darf ich, glaube ich, noch nichts schreiben. Mache ich dann, wenn es soweit ist (im Sommer).

Zwischendrin quält mich der Ärger mit den Nachbarn hier. Ich verstehe eigentlich nicht, wie das passieren konnte, aber sie mögen mich nicht, glaube ich. Dabei bin ich der friedliebendste Mensch, den man sich vorstellen kann. Ehrlich. Ich glaube, ich hatte schonmal erzählt (oder war es auf dem Garten-Blog?), dass die Nachbarin über mir gleich am Anfang fast täglich was zu meckern hatte… so viel, dass ich mich schon gar nicht mehr in den Garten getraut habe, weil sie immer gleich auf den Balkon kam um mir ihre neueste Kritik vorzutragen.

Ich gestehe: Ich bin nicht die eifrigste Hausfrau. Manchmal schlampe ich mit dem Treppenhaus-Putz und den Keller habe ich auch einen Monat zu spät gereinigt. Sowas geht für die Frau gar nicht. Aber ich mache es. Und den Schneedienst habe ich fast ganz alleine gemacht, obwohl die Vermieterin darum gebeten hatte, dass wir im Haus routieren sollten.
Aber als ich sie dann einmal bat, doch bitte ihr Laub/Dreck vom Balkon nicht einfach in meinen Garten (landet auf meiner Holzterrasse) zu fegen, sondern in den Müll zu werfen, reagierte sie patzig.

Inzwischen weiss ich gar nicht, ob ich noch irgend jemand im Haus auf meiner Seite habe. Es sind außer mir nur drei Parteien. Ich glaube nicht.
Und ich habe keine Ahnung, wie ich das wieder geradebiegen soll. Inzwischen hatte ich mit allen drei „Ärger“.

Die in der Mitte sind noch jung und haben ein kleines Kind. Aber trotzdem werden wir irgendwie keine Freunde. Muss ja auch nicht. Aber sie sind von mir genervt, weil meine Waschmaschine (im Keller) ausläuft. Darüber regen sich alle auf. Dabei ist es für mich am schlimmsten. Sie wird wohl bald ihren Geist aufgeben- und ich habe kein Geld für eine Neue oder sie reparieren zu lassen. Vielleicht muss ich sie selbst mal aufschrauben. Naja, und mit dem Schneedienst waren sie auch gegen mich. Angeblich stünde in ihrem Mietvertrag, dass ich den Dienst alleine machen müsse, weil ich unten wohne. So ein Quatsch. Hat mir die Vermieterin bestätigt, dass das nicht drin steht, das sei ja auch seltsam.

Und ganz oben wohnen die ältesten Mieter, eigentlich sehr liebe Leute. Aber mit ihm habe ich einmal Ärger gehabt, da stand er vor meiner Tür und meinte, er müsse jetzt den Schnee von seinem Balkon in meinen Garten schippen. Fand ich aber toll, dass er Bescheid gesagt hat. Doch dann fing er an und ich hatte höllische Angst um meine Rose. Bin raus und rief ihm „Hallo“ zu. Keine Reaktion. Also hoch in den 3.Stock und geklingelt. Ich wollte ja nur sagen, dass er an der einen Stelle bitte aufpassen soll wegen der Rose. Die Schneemassen klatschten in meine Beete wie dicke Eisschollen. Aber niemand öffnete.

Ich gelte hier anscheinend als unzugänglich und Meckerzicke. Dabei bin ich aus meiner Sicht das absolute Gegenteil.
Was ich jetzt machen kann, weiss ich nicht. Reden müsste man mit denen. In Ruhe. Aber im Treppenhaus ist das ganz schwierig, denn sie sind alle sehr abweisend zu mir. Ich habe es schon die ganze Zeit mit Freundlichkeit versucht. Aber die wird ignoriert.
Habe schon überlegt, ob ich alle mal zusammen zum Kaffee einladen soll. Aber das wäre irgendwie too much, finde ich.
Bin aber sicher, dass alles entspannter wäre, wenn sie mich mal kennenlernen würden und umgekehrt. Ich habe ganz sicher auch Vorurteile denen gegenüber.

Das alles macht mich ziemlich fertig und nimmt mich mit, raubt Energie. Muss ich zugeben. Da ist mein Fell einfach nicht dick genug.

Das Ganze gipfelte letzte Woche darin, dass irgendwer von oben mir gekochte Kartoffel und einen anderen Tag Brot in den Garten warf, woraufhin Scharen von Krähen und Elstern meinen Rasen bevölkerten. Fand ich voll daneben- auch wegen meiner zwei Fellnasen.
Da ich nicht wusste, von wem die Lebensmittel kamen, habe ich das Brot und den Restlichen Müll aus meinem Garten ins Treppenhaus gestellt mit einem (wie ich finde deutlich augenzwinkernden) Zettel: „Gartenfundbüro“ – und einem kleinen Text, von wegen „Lebensmittel bitte selbst essen oder entsorgen“ usw.
Kam nicht an. War klar.
Wahrscheinlich habe ich dadurch alles nur noch schlimmer gemacht.

Tja. Und jetzt gehen wir uns alle aus dem Weg. Habe niemanden aus dem Haus getroffen seit Neujahr. Sonst sieht man sich eigentlich immer mal wieder. Aber jetzt gehen sie mir offensichtlich aus dem Weg.

Jahresrückblick 2012

Nunja. Der Nachteil meines zerstückelten Online-Lebens: Meine Jahresrückblicke seit 2006 bewahre ich an einem anderen Ort auf. Für mich sichtbar, für Euch nicht. Tut mir leid.

Hier in aller Kürze ein Versuch, zusammenzufassen, was 2012 passiert ist.
Gesamtstimmung: Das Jahr kann mal weg, auch wenn natürlich nicht alles schlecht war! Ich freue mich auf 2013!!

Was waren die „Highlights“ 2012?

– Meine liebe Freundin A. hat Zwillinge bekommen. Am 2.2.2012!

– Großes Drama und Trennung vom Ex im April. Glücklicherweise verstehen wir uns immer noch sehr gut, ich hätte es nicht für möglich gehalten.

– Große musikalische Entdeckung für mich in diesem Jahr: Dota Kehr, die Kleingeldprinzessin bzw. auch „Dota & die Stadtpiraten“. Ich war 2012 auf 2 Konzerten von ihr. Erst in Duisburg, dann in Düsseldorf (schon nach der Trennung).
Ich liebe ihre Art und ihre Texte. Besonders live sprüht sie vor Energie.

– Nomadenleben zwischen April und Juli. Erst in meiner Ex-WG, bei der guten W. und ihrem Freund, dann mehrere Wochen mit den Katzen bei der lieben U., die mir ganz unerwartet ein Zimmer zur Verfügung gestellt hat, wo ich mit den Katzen bleiben durfte, bis ich eine Wohnung gefunden hatte. Es war aber eine sehr anstrengende Zeit, nicht zuletzt wegen der Dachdecker auf dem Dach. Und für die Katzen war es eigentlich zu eng. Sie haben aber tapfer durchgehalten.

– Juli 2012: Ich wohne wieder alleine. In Düsseldorf-Benrath habe ich eine süße, kleine Single-Wohnung gefunden. Mit Garten!

Die Wohnung und der Umzug fressen eine Umsumme an Kohle. Makler, Abstand für die Vormieterin, Möbel, Transporter usw. … Ich bin danach monatelang mega-pleite, aber es klappt irgendwie. An Urlaub wird aber lange nicht zu denken sein- auch wegen der Katzen.

Die Katzen lieben den Garten, ich habe erstmal viel Arbeit damit, aber das wird schon. Eine Birkenwanzen-Plage vermiest mir ein bisschen den Sommer. Entspannt draussen sitzen ist leider nicht, ob wohl ich es mir so sehr verdient hätte.

Trotzdem: Ich stecke viel Energie in diesen Garten. Meine Ma ist so nett, mir eine große Spende an Pflanzen zu machen. Wunderschön. Sie hilft auch, alles umzugraben und einzupflanzen. 2 komplette Tage lang klotzen wir so richtig ran, bis alles einigermaßen fertig ist. Mein Traum für 2013 ist eine Wildblumenwiese und noch mehr Gemüse und Obst anzubauen.

– August 2012: Ich beschließe, nicht nur vegetarisch, sondern vegan zu leben. Eine Freundin emfpahl mir das Buch „Peace Food“ von Rüdiger Dahlke, welches mich in meinem Vorhaben nur bestärkte. Und ich bin bis heute sehr glücklich damit. Kurz nach meiner Entscheidung kam auch der „30-Tage-Challenge“-Boom um Attila Hildmann. Das freut mich sehr, jetzt muss ich mich als Veganerin wenigstens nicht mehr als Aussenseiterin fühlen. Seine Kochbücher kann ich nur empfehlen, auch für Nicht-Veganer! Die Rezepte sind irre lecker und relativ einfach zuzubereiten.

– Der Rest des Jahres vergeht irgendwie wie im Flug. Es gibt viel zu räumen und zu erledigen. Musikschule, Arzttermine, Gartenkram…

– Doch, noch ein musikalisches Highlight war das Konzert des „Kronos Quartet“ im Aproximation Festival in Düsseldorf. Ich war völlig geflasht. Genial. Danke der lieben A. für diese Einladung!!

– November 2012: Mit meiner Kollegin L. muss ich im Blasorchester der Musikschule aushelfen,weil alle Schüler auf Kursfahrt sind und nicht beim Konzert mitspielen können. Ich fand sie schon immer sehr nett, aber jetzt freunden wir uns richtig an. Schön.

– Dezember 2012: Ich beschließe, nicht mehr in die Tai Chi Schule zurückzukehren (man weiß nie- sag niemals „nie“, aber erstmal ist es so) und stattdessen etwas Neues auszuprobieren: Yoga. Ich hatte erst zwei Stunden und kann deshalb noch nicht viel erzählen. Ob Ashtanga der richtige Stil für mich ist, bezweifle ich manchmal, aber wir werden sehen. Die Lehrerin ist supernett und macht das gut. Abwarten.

– Erst zum Jahresende fühle ich mich in Benrath wirklich angekommen. Noch nie habe ich so unglaublich lange gebraucht, bis ich in einer neuen Wohnung angekommen war. Das hat sehr viel damit zu tun, dass ich von den 120qm der gemeinsamen Wohnung in MH auf eine kleine ca. 45 qm Wohnung zurückgefallen bin. Täglich geht mir diese Einengung auf die Nerven. Ich kann nichts dagegen tun. Zudem ist das Haus sehr hellhörig und anders als in den letzten 3 Wohnungen habe ich hier keinen Anschluss gefunden. Leider. Keine Freunde im Haus. Keine Wellenlängen geortet. Echt schade.

Fazit:

2012 ist für mich das Jahr des Umkrempelns. Der Entschluß, den Ex und MH zu verlassen hat sich richtig angefühlt, aber meine Seele braucht(e) Zeit um sich neu zu sortieren, genau wie mein Körper – vor allem auch durch die vegane Ernährung, die mir aber sehr gut tut. Das Jahr hat mir aber auch viel Kraft geraubt und mich erschöpft. Körperlich und seelisch.

Aber: Ich blicke 2013 sehr positiv entgegen und freue mich auf alles, was da kommen mag. Freue mich auf den Frühling, wenn all die Blumenzwiebeln erwachsen werden, die ich im Herbst gesetzt habe, wenn der Garten wieder grün wird und die Katzen am liebsten nur draussen sein möchten. Dann beginnt hier in der Wohnung die schönste Zeit, denn dann haben wir eine Terrasse und somit sozusagen ein zusätzliches Wohnzimmer… wenn hoffentlich die Birkenwanzen nicht mehr da sind…!

Ich möchte in 2013 diesen schönen Stadtteil und seine Leute besser kennenlernen, vielleicht sogar Freunde finden, Flötenschüler finden (zuerst kann ich einen Raum im Bürgerhaus mieten, dann will ich aber irgendwann selbst einen haben, gerne geteilt mit einem Kollegen…)… viele Träume, viele Pläne, aber nicht zu hoch gegriffen, glaube ich.

Ich freue mich auf 2013!

Und Euch lieben, treuen Lesern und Leserinnen wünsche ich einen guten Start ins Neue Jahr!
Bei mir wird der Silvesterabend sehr besinnlich sein, ich habe das so entschieden und freue mich auch darauf.
Etwas Yoga, gute Musik, Katzen trösten (dumme Böllerei!), ein Glas Sekt oder auch 2 oder 3 … und dann zeitig schlafen gehen.
Und am Neujahrsmorgen frischen Mutes das Neue Jahr begrüssen. Das ist mein Plan.
:)

Twins

Och, war das süß. Heute ca. 11 Stunden Besuch gehabt von einer lieben Freundin mit ihren 7-monatigen Zwillingen. :) War für alle eine Art „Test“. Durch einen Zufall konnte sie hier „abgeladen“ werden und wir haben einen echt schönen Tag verbracht.

Ich war ganz gespannt, wie die Katzen reagieren würden, wenn sie solche Zwerg-Menschchen vor die Nase gelegt bekommen… aber war kein Problem! :) Erst hatten sie richtig Angst, dann haben sie neugierig geguckt und dann war der Besuch ihnen irgendwie egal. Die Babies fanden die Katzen spannender als umgekehrt. Gut so. :)

Ist ja irre, wie man sich so rund um die Uhr mit so einem Baby beschäftigen kann. Uff. Naja, bei Zwillingen natürlich doppelt. Hätte ich nie gedacht.

Haben einen schönen Spaziergang zum Rhein und durch den Schloßpark gemacht. Mmmmh. Das war echt gemütlich.
Gut (hoffe ich!?) und vegan gegessen, geredet, entspannt gewesen. Ich glaube, das tat meiner Freundin auch gut.
Können wir gerne mal wieder machen, so einen Tag, liebe A. :)

Es wird. Zwischenbericht neue Wohnung.

Nur mal so und zwischendurch. Für die 7 Sachen hätte es heute sogar gereicht. Schade, ich hab nicht dran gedacht.
Es war nämlich ein sehr schöner Sonntag.

Die liebe W. hat mich nämlich besucht. Bevor sie bis September nach Italien geht, wie jeden Sommer.

Haben ein Café hier in Benrath ausprobiert, eines der wenigen. Es wundert mich. Es scheint wirklich nur drei brauchbare Cafés zu geben in diesem Stadtteil.
Eins am Schloß (altmodisch, aber das finde ich auch schön), dann das, wo wir heute waren (Ballon) und noch irgendeins, klang uneinladend.

Tja. Aber das heute war eher nix. Kantinenmäßig. Einzig der Kaffee war sehr gut, das Frühstück nicht.
Lieblos. Die Bedienung eher auch. Lustlos, würde ich sagen.

Was das für eine Marktlücke wäre! Ein hippes Café hier in dem schnieken Stadtteil. Wow. Vielleicht sollte ich umsteigen.
Habe Bilder im Kopf. Irgendwas abgefahrenes mit Sitzssäcken und Strand am Rhein oder so.
(Obwohl das bei dem Wetter jetzt gerade wohl auch eher ein Flop wäre).

Dann noch einen schönen Spaziergang mit der W. gemacht. Am Schloß. Bauerngarten und Küchengarten. Französischer Garten und englischer Garten.
Superschön. Da könnte ich jeden Tag hin. Also theoretisch kann ich das. 5 Minuten zu Fuß. Yeah. Echt toll.

Danach war ich fleissig. Endlich mal! :)
Nachdem es mich die Woche 2-3 Tage irgendwie umgehauen hat (ich war nicht richtig krank, aber ich konnte einfach nicht mehr), hab ich heute richtig gepowert und das Wohnzimmer so gut wie fertig gemacht. Endlich keine Kisten mehr in dem einen Raum! :)
Und auch sonst alles aufgeräumt und endlich mal gefegt, gesaugt und gewischt. Super!
Wie genial sich das anfühlt!
Hach!

Ich glaube aber, Fotos von der Wohnung wird es hier nicht geben. Ist mir irgendwie zu privat fürs öffentliche Blog.
Ich hoffe, Ihr verzeiht mir das.
Ein paar Details werde ich mit Sicherheit in Zukunft einstreuen. Vom Garten sowieso.

Tja. Und weil so ein Umzug viel, viel Geld frisst, habe ich beschlossen, auf dem ganz alten Blog wieder „Werbung“ zu machen. Das bedeutet, dass ich versuche, trotzdem zu unterhalte, also bezahlte Artikel, aber ausschließlich zu Dingen und Themen, die mich wirklich auch interessieren. Ich wähle da sehr streng aus.
Falls mich da jemand unterstützen will- ich schicke den Link gerne per Mail auf Anfrage.

Nunja. Jedenfalls fühlt es sich einfach nur toll an, so ein fertiges Zimmer zu haben.
Fast. Eine Sache fehlt noch: Ich muß meinen Arbeitsplatz etwas ungewöhnlich gestalten: Der Mac wird an der Wand landen. Ob in Form eines Regales oder per Wandaufhängung, das weiß ich noch nicht. Aber er muß vom Tisch, denn der muß auch zum Essen da sein. Also Doppelnutzung quasi. Anders geht es nicht in der kleinen Wohnung.
Im Schlafzimmer möchte ich den Computer nicht stehen haben. Mag ich nicht.
Da wird aber meine Nähecke sein. Das muß ich mir auch noch überlegen, wie ich das hinkriegen will. Da ist nämlich noch weniger Platz.
Immerhin hab ich das Näh-Regal für die Stoffe noch reingequetscht (muß man leider sagen) gekriegt.
:)
Geht bald wieder weiter! Ich hab Lust, den DaWanda Shop wieder zu füllen und weiter zu machen.
Yeah Yeah!

Und morgen geht es erstmal zum Einwohneramt und so weiter. Alles fußläufig hier zum Glück.

Fast fertig.

Nun ist es fast geschafft.
Gestern war meine liebe Ma zum Streichen da. Als ich abends von der Arbeit kam, hatte sie ganz alleine die wichtigsten zwei Zimmer gestrichen. Den Rest kann ich auch noch machen, wenn der größte Streß vorbei ist.
Und ich hatte mich eigentlich drauf eingestellt, heute noch schuften zu müssen.
Ein dickes HOCH auf meine Ma. Mama, Du bist die Beste!!!

Und als ob das nicht reichen würde, hat sie mir aus der Gärtnerei, in der sie arbeitet, noch wunderschöne Pflanzen und vor allem: Werkzeug (!) mitgebracht! :) Jetzt kann ich endlich Luft an den Gartenboden lassen. Und der sei sehr wohl sehr fruchtbar, sagte die Fachfrau mir. Sie wird es wissen. Juchu!

Statt streichen habe ich heute vormittag ein bisschen im Garten gefrickelt. Macht das Spaaaaß! :) Habe mir eine Kompost-Ecke angelegt, wo ich schonmal alle abgeschnittenen Zweige draufgeworfen habe. Nach der Besichtigung mit meiner Ma weiß ich jetzt auch ungefähr, was raus muß und was bleiben darf. Super. Konnte mir bestimmt nicht alles merken, aber jetzt kann ich schonmal losrödeln. Freue mich sehr, sehr.

Und so oft es geht mache ich jetzt Fotos mit dem iPhone, wo ich dranschreibe, um wieviel Uhr es aufgenommen wurde… damit ich die Lichtverhältnisse im Gärtchen kennenlerne.
Habe von meiner Ma auch ein tolles Buch bekommen, das ich allen Interessierten empfehlen möchte. Stelle ich Euch noch vor.

Und die Katzen lieben ihren neuen Garten. So sweet.
Aber zwischendurch sind sie doch noch lieber in der Wohnung. Jetzt zum Beispiel wird mein Bett belagert für das Nachmittagsschläfchen. Ist ja auch aufregend und anstrengend, wenn man den ganzen Tag durch den Garten stromert, hihi.

Juchu, fast Sommerferien. Noch einen Tag arbeiten. Dann ist es endlich geschafft. In der Musikschule ist die Luft sowas von raus.
Also, nochmal letzte Kräfte mobilisieren und Feuer! :)

Zwischenstand.

Ach Ihr! Ihr Lieben! Euren Kommentaren entnehme ich, dass Ihr immer noch bei mir seid. Wie schön.

Nun sind es noch 5 Tage bis zum „großen Umzug“… wobei ich das Gefühl habe, dass nur noch meine Möbel fehlen. Keine Ahnung, was ich da die letzten Wochenenden in ca. 40 Kisten verpackt habe. *seufz*

Naja, meine Nähmaschine und die schönen Stoffe fehlen mir schon, ehrlich gesagt. Zum Beispiel, damit ich schöne Kissen für meine neuen Gartenmöbel (habe ich von der Vormieterin übernommen) nähen kann… finde nämlich keine in dem seltsamen Format zu kaufen.

Tja. Was ist hier passiert?

Also, heute habe ich die letzte Umzugskiste in der alten Wohnung gepackt.
In den nächsten Tagen werde ich hier noch streichen müssen… wobei ich beschlossen habe, dass ich das in Küche und Bädern nicht tun werde. Zu kompliziert, zu egal.

Am Dienstag kommt meine liebe Ma extra die 300 km angereist um mir zu helfen. Superlieb!! :)

Ach ja, der Parkettleger war da. Der war toll. Superschnell und kompetent. Hat seine Sache wunderbar gemacht. Und nett war er auch. Ein echter Anpacker.
Und schön sieht es aus. Sehr glatt, fast wie Laminat… naja, Hauptsache ich weiß, dass es echtes Holz ist. ;) Und mit Katzen macht so ein glattes Parkett ganz sicher Sinn (wer auch Katzen hat, weiß, wovon ich spreche… *räusper*).

Internet habe ich auch. Schreibe diesen Eintrag gerade vom Notebook. Allerdings nur mit Kabel. Riesensauerei. Als ich abends nach Hause kam (ich mußte zur Arbeit, als der Typ hier war) stand hier nur ein Modem. Kein W-lan-Router. Extra nochmal in die Rechnung geguckt, da steht: […] „W-lan Router 0,00 Euro“ […] Hm. Kunden-Hotline angerufen: „Nö, den Router gibt es nie umsonst. Ich kann Ihnen aber einen für 25 Euro zusenden!“… HÄ??? Ich hab das erstmal angenommen, weil ich unbedingt einen haben will. Aber morgen fragt ein Freund nochmal nach, der irgendwas chefmäßiges bei so einem Callcenter Dingens (auch für Unitymedia) ist. Bin gespannt.

Tja. Und die Mietzen! Sind sooo süß! Sie finden beide den Garten irre gut (ich bisher weniger… da muß noch sooo viel gemacht werden… vor allem braucht die Erde LUFT!). Gehen immer im Wechsel auf Erkundungs-Tour. Echt abgefahren: Wenn eine von der Tour wiederkommt, erkennt die andere sie nicht mehr, knurrt und faucht, als sei da ein Feind im Anmarsch. Strange.

Nach dem Umzug mache ich dann auch endlich mal ein paar Fotos. Ich finde die Einträge immer etwas mau so ohne Bilder.
Hier mal eins von der Muuminkatze auf der Terrase. Erschöpft, aber glücklich nach einer Erkundungs-Tour: